Witziges 2012

Das Weltbild: „Mit sichtbaren Zeichen“, erinnert Perikles die Athener, „üben wir wahrlich keine unbzeugte Macht den Heutigen und den Künftigen zur Bewunderung, und brauchen keinen Homeros mehr als Sänger unseres Lobes noch wer sonst mit  schönen Worten für den Augenblick entzückt – in der Wirklichkeit hält dann aber der Schein nicht der Wahrheit stand.“

Fragt der Buchhalter seine Kollegin im Büro: „Wo sind Sie eigentlich in der letzten Woche gewesen?“ Antwortet sie etwas errötend: „Bei einem Schönheitschirurgen in Bonn.“ – „Und warum hat der Sie nicht drangenommen…?“

Brüllt der Aufseher der Galeeren-Sträflinge: „Jungs, ich habe heute zwei Nachrichten für euch, eine gute und eine schlechte! Die gute: Vor dem Mittagessen bekommt jeder von euch eine Tasse Rum!“ – „Huraaaaah!“ – „Und jetzt die schlechte Nachricht: Nach dem Mittagessen will der Kapitän Wasserski fahren!“

Zwei Marzmenschen über einem Golfplatz: Sie berichten über Funk an ihre Radarleitstelle. „Die Männchen haben merkwürdige Brutgewohnheiten. Sie schlagen ihre Eier mit einem Stock durch die Luft und vergraben sie dann in winzigen Löchern…!“

Fragt der Lehrer in einer Realschule: „Wer kann mir erklären, warum ein Flugzeug Propeller hat?“ Meldet sich Manfred aus der letzten Reihe: „Damit der Pilot kühle Luft ins Gesicht bekommt!“ – „Wer hat dir denn diesen Blödsinn erzählt?“ fragt ihn der Lehrer. „Neulich im Fernsehen. Da ist einem Flieger der Propeller stehengeblieben, und Sie hätten mal sehen sollen, wie der ins Schwitzen kam…“

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Eine attraktive Frau hat sich für tagsüber, wenn  der Mann bei der Arbeit ist, einen Lover angelacht. Der 9-jährige Sohn kommt ganz unerwartet nach  Hause. Sie schliesst den Jungen ins Abstellkämmerchen. Da kommt plötzlich auch noch der Ehemann ganz unerwartet und viel zu früh nach Hause. Also steckt sie auch noch den Lover ins Abstellkämmerlein.

Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen  Baseball.“
Lover: „Schön.“
Junge: „Willst Du ihn kaufen.“
Lover: „Nein,  danke.“
Junge: „Mein Vater ist da draussen.“
Lover: „O.k. Wieviel willst  Du?“
Junge: „50 Franken.“

Einige Wochen später passiert es wieder, und der Junge und der  Lover befinden sich im Abstellkämmerlein:

Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen  Baseball-Handschuh.“
Lover: „Wie viel?“
Junge: „150 Franken.“
Lover:  „Einverstanden.“

Der Vater des Jungen erkundigt sich nach dem vermissten Baseball und dem Handschuh. Der Junge behauptet: „Hab ich verkauft.“
Vater: „Wie viel  hast Du dafür gekriegt?“
Junge: „200 Franken.“
Vater: „Das ist  schrecklich, seine Freunde so über den Tisch zu ziehen. Das ist das Vielfache vom Kaufpreis. Du gehst sofort zur Beichte!“

In der Kirche angekommen bugsiert der Vater den Sohn ins Beichthäuschen und wartet draussen.

Junge: „Dunkel hier drin.“
Priester: „Oh nein, fängst Du schon  wieder damit an…

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Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gehst zu ihr und sagst: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?“ Das nennt man Direct Marketing.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst einer Freundin einen Zehnmarkschein. Sie steht auf und sagt: „Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im Bett, wie wär’s?“ Das ist Werbung.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen Zehnmarkschein, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen, wie großartig Du im Bett und wie heiß Du bist. Das nennt man Public-Relations.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr rüber, frischst ihre Erinnerung auf und bringst sie zu Lachen und Kichern. Und dann wirfst Du ein: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?“ Das ist Customer Relationship Management

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst herum und spielst Mr. Beschäftigt. Du setzt Dein bestes Lächeln auf, läufst herum und spielst Mr. Sympathisch. Du frischst Deinen Wortschatz in Deinem Gedächtnis auf und spielst Mr. Höflich. Du unterhältst Dich mit sanfter und weicher Stimme, Du öffnest die Tür für alle Frauen, Du lächelst wie ein Traum, Du verbreitest eine Aura um Dich herum, Du spielst Mr. Gentleman und dann gehst Du zu dem Mädchen und fragst: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?“ Das ist Hard Selling.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. SIE kommt herüber und sagt: „Hallo, ich habe gehört, dass Du großartig im Bett bist, wie wär’s mit uns?“ Nun, DAS, sehr geehrte Damen und Herren, ist die KRAFT DER MARKE.

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Die Krankheit ist ernst, und der Doktor fragt: „Es geht mit Ihnen zu Ende, soll ich noch jemanden an Ihr Krankenbett holen?“ – „Ja, einen anderen Arzt….!“

Fragt der Pastor seine lebenslustige Frau: „Und wie hat dir heute meine Predigt gefallen, Liebes?“ – „Eigentlich ganz gut. Bis auf den Schluss. Den hast du mal wieder viel zu spät dran genommen!“

Hein, der Bootsmann, kommt nach Hause und findet seine Frau mit einem Baby auf dem Arm. „Von wem ist denn das?“ will er wissen, und sie sagt mit treuem Augenaufschlag: „Von dir, Liebster, von wem denn sonst?“ – „Aber das kann doch nicht sein, ich war 11 Monate auf See!“ – „Jetzt hör mal gut zu: Du bist ein ganz toller Matrose, aber jetzt spiel dich man bitte nicht als Mathematiker auf!“

Kauft die junge Frau einen IKEA-Schrank und hat den Ehrgeiz, ihn selber aufzubauen, will ihren Mann überraschen, wenn der von der Arbeit kommt. Kaum ist sie fertig, rattert eine Straßenbahn vorbei, und der Schrank kracht zusammen. Sie baut ihn erneut auf. Wieder kommt eine Strassenbahn, rumms, das Möbelstück kollabiert. Nun ruft sie wütend bei IKEA an, die schicken einen Monteur. Der legt sich ins Zeug und stellt sich in den Schrank, um zu sehen, was passiert. Nun kommt der Ehemann vorbei und öffnet den Schrank. Sagt der IKEAner: „Es ist  nicht, wie sie denken. Ich bin von IKEA und warte hier auf die Strassenbahn!“

Geht die kesse Lilly zu einer Wahrsagerin und die schaut erst in den Kaffeesatz und dann in eine große Glaskugel: „Ich sehe da einen großen Blonden mit rotem Porsche, zwei freiberufliche Handelsvertreter, vier Marinesoldaten, einen Bundestagsabgeordneten, zwei Amtsgerichtsräte und einen Kalenderverleger…äh…also, was machen sie eigentlich beruflich, Frollein…?“

Motzt einer am Flugschalter mächtig rum, will erst einen Fensterplatz, dann doch wieder Gang, verlangt besonderes Essen, möchte plötzlich umbuchen, dann wieder doch nicht, ist ein Ober-Ekel, schikaniert die Airline-Mädels. – Endlich ab zu Flugsteig B17. Fragt ein anderer Passagier: „Wo fliegt denn dieser Angeber eigentlich hin?“ – „Er nach San Francisco, seine Koffer nach Sidney!“

Bittet der Glatzkopf seinen Friseur: „Könnten Sie mir die Haare ein wenig locken?“ – „Locken kann ich sie schon, aber nicht versprechen, dass sie auch kommen…!“

Inspiziert der Bischof eines seiner Klöster und sieht im Obstgarten eine Nonne, die einen Kinderwagen schiebt. „Was haben wir denn da“, möchte der Bischof von der Schwester Oberin wissen, „ist das ein Klostergeheimnis?“ – „Nein, Herr Bischof, schon eher ein großer Kardinalfehler!“

Unterhalten sich zwei Freunde über Frauen und einer erzählt: „Frauen sind einfach unaufrichtig und nicht ehrlich. Meine hat mir heute Morgen erzählt, dass sie die ganze Nacht bei ihrer Freundin Helga war.“ – „Und woher willst du wissen, dass die Geschichte nicht stimmt?“ – „Weil ich bei Helga geschlafen habe.“

Sagt der Ehemann sehr nett beim Frühstück: „Liebling, es tut mir ja so leid, aber bitte entschuldige, dass ich heute Nacht besoffen und mit blauen Auge nach Hause gekommen bin!“ Schaut sie ihn freundlich lächelnd an und bemerkt: „Mein Ausreißer, du hattest doch kein blaues Auge, als du nach Hause gekommen bist…“

Fragt der junge Bühnenautor den Regisseur: „Nun, wie gefällt Ihnen mein neues Stück?“ – „Soweit ganz gut, aber ich würde die Mörderszene am Schluss des ersten Aktes etwas ändern lassen: Lassen Sie den Nebenbuhler nicht durch Gift, sondern durch einen Pistolenschuss sterben!“ – Fragt der Autor: „Warum denn das?“ – „Damit ihr Publikum wieder aufwacht…!“

Inseriert der Jungbauer in seiner Heimatzeitung: „Suche zwecks Heirat junges, gut aussehendes Mädel, welches fleißig ist und tierlieb und auch gut kochen kann und einen Traktor hat. Bitte ein Foto beilegen, vom Traktor.“

Der schwerhörige Baron kommt nach Hause und sein Diener Johann hilft ihm aus dem Mantel: „Na, du alter Rammler“, sagt er zu ihm, „wieder mal im Puff gewesen und Champagner gesoffen?“ – „Nein,“ gibt ihm der Baron zur Antwort: „in die Stadt gefahren und ein Hörgerät gekauft…!“

Auf der Garten-Party der Frau Dellerhausen: „Mein Gott“, sagt die Ehefrau giftig zu ihrem Mann, den sie erst nach Stunden wiedersieht, „mein Gott, wie sehr dich acht Jonny Walker verändert haben!“ – „Ich habe keine acht Jonny Walker getrunken…“ – „Du nn…icht, aber ich!“

Aus dem Vernehmungsprotokoll bei Gericht: „Was hat Sie an jenem Tag Ihr Mann als erstes gefragt, als er gegen sieben Uhr dreißig morgens aufwachte?“ Er sagte: „Wo bin ich, Susanne?“ – „Und warum hat sie das so sehr verägert?“ – „Weil ich Sybille heiße…!“

Will der Patient nach dem BEfund wissen: „Herr Doktor, darf ich dann wenigstens an Silvester ein Gläschen Chamagner trinken?“ – „Das ja, aber worauf wollen Sie denn überhaupt noch anstossen…?“

Fragt der Chefarzt den junge Chirurgen: „Nun, Herr Kollege, wie ist denn ihre erste Operation heute verlaufen?“ Der junge Chirurg wird leichenblass: „Haben Sie Operation gesagt? Ich dachte es handelt sich um eine Obduktion…“

Möchte sich eine Frau scheiden lassen und bespricht mit einem Rechtsanwalt ihren Fall. Sie lässt kein gutes Haar an ihrem Mann, zählt alles auf, was ihr an ihm nicht gefällt. „Aber“, bemerkt der Anwalt, „es muss doch auch irgend etwas Gutes an ihm gewesen sein, sonst hätten sie ihn doch damals nicht geheiratet.“ – „Ja, das stimmt“, antwortet sie ihm, „aber das haben wir schon bis auf den letzten Cent aufgebraucht!.“

Fragt eine Frau aufgeregt ihren Arzt: „Herr Doktor, ich habe andauernd Kopfschmerzen und Ohrensausen und Rückenschmerzen und Wadenkrämpfe und Seitenstechen und Augenflimmern und Husten und Hexenschuss und Schwindelanfälle und Schüttelfrost… was fehlt mir denn bloß?“ Schaut sie der Arzt über den Brillenrand an: „Was soll ihnen denn fehlen? Sie haben doch schon alles!“

Kommt ein Zahnarzt in einer Züricher Bank und hat zwei Millionen Euro cash im Rucksack. Fragt der Mann am Schalter: „Was kann ich für sie tun?“ Flüstert der Deutsche sichtlich verlegen: „Ich möchte Festgeld bei Ihnen anlegen.“ – „Und an welche Summe haben Sie gedacht?“ Sagt der Zahnarzt noch näherkommend und noch viel leiser: „An zwei Millionen Euro.“ „Aber mein Herr, da brauchen Sie doch nicht zu flüstern. Armut ist bei uns in der Schweiz keine Schande!“

Stellt der Facharzt nach der Untersuchung fest: „Wie ich von Anfang an vermutet habe: ein klassischer Fall von Hypochondrie.“ – „Na sehn Sie, Herr Doktor, und mein Mann sagt immer, mir fehlt gar nichts!“

Unterhalten sich die beiden Ehemänner: „Also wenn ich beim Frisör bin, lasse ich mir auf keinen Fall Haarwasser oder so ein Zeug reinmachen, damit meine Frau zuhause nicht denkt, ich sei im Puff gewesen!“ – „Damit habe ich überhaupt kein Problem, weil meine Frau nicht weiss, wie es im Puff riecht…“

Wird ein Unfallzeuge auf der Wache vernommen und soll am Ende das Protokoll unterschreiben. „Das kann ich leider nicht“, sagt er zum Polizisten, „ich bin doch ein Analphabet.“ – „Das spielt keine Rolle, uns interessiert nicht, welche Religion Sie haben!“

Weil die Akkupunktur nichts gebracht hat geht die Frau Schwempelsheimer zu einem Hypnotiseur und schildert ihre schlimme Migräne. Der Mann lässt sie zu vielen Sitzungen kommen, die überhaupt nichts nützen. Am Ende der letzten schaut er ihr tief und bohrend in die Augen und sagt: „Sie haben keine Migräne mehr! Sagen Sie laut und deutlich >ich habe keine Migräne mehr< und dann zahlen Sie bitte vorne 600 Euro!“ – Blickt ihm die pfiffige Alte fest in die Augen und sagt: „Sprechen Sie mir jetzt ganz deutlich nach >Frau Schwempelsheimer hat ihre Rechnung bezahlt!<“

Der neue Briefträger fragt den Hausmeister: „Entschuldigen Sie, bitte, aber wohnt hier ein Vogel?“ – „Ja, im zweiten Hinterhof, vierter Stock, er heisst Fink!“

Sagt die Braut beim Verlassen der Kirche: „Jetzt kann ich es dir ja sagen, mein Schatz: Die beiden kleinen Mädchen, die meine Schleppe tragen, gehören zu uns!“

Der junge Chirurg sitzt tief erschüttert in der Kneipe und starrt in sein Bier. Am Vormittag ist der allererste Patient, den er operiert hat, gestorben. Kommt sein alter Schulfreund, der Rechtsanwalt, zu ihm und sagt: „Bitte mach die nichts draus, mein erster Fall sitzt seit Donnerstag lebenslänglich!“

Hört ein Geisterfahrer in seinem Autoradio: „Achtung, Autofahrer auf der B8 Richtung Salzburg: Zwischen den Anschlussstellen Irschenberg und Weyarn kommt Ihnen ein Fahrzeug entgegen! Fahren Sie bitte ganz rechts und überholen Sie nicht!“ – „Was heisst hier ein Fahrzeug? Hunderte!“

Geht die Empfangsdame aufgeregt zum Chef: „Herr Direktor, draußen steht ein Mann, der Sie ganz dringend persönlich sprechen möchte!“ – „Das geht jetzt nicht, bieten Sie ihm doch einen Stuhl an.“ – „Damit ist er nicht zufrieden, er will alle Möbel mitnehmen!“

Ein Oberregierungsrat bei seinem Hausarzt: „Sie scheinen völlig überarbeitet zu sein, mein Lieber, ich verschreibe Ihnen heute mal eine achtwöchige Kur!“ „Das ist ausgeschlossen, Herr Doktor, völlig ausgeschlossen, wegen meiner Behörde.“ – „Aber das Amt wird doch mal zwei Monate ohne Sie auskommen.“ – „Das schon, aber dann würde man’s merken!“

Zwei Patienten wachen aus der Narkose auf und machen sich einander bekannt: „Gestatten – Hirlbringer, Darmverschluss!“ – „Angenehme – Lechner, Überholverbot!“

Sitzt der praktische Arzt in einem Restaurant und liest unentschlossen die große Speisekarte. Der Ober siehts, eilt herbei und möchte ihm bei der Auswahl behilflich sein. „Ich habe heute gepökelte Zunge, gedämpftes Hirn, Eisbein und saure Nieren.“ Der Arzt blickt etwas zerstreut zum Ober und sagt: „Gut, dann kommen Sie doch nachher in meine Sprechstunde. Ich will vorher nur eine Kleinigkeit essen….!“

Kommt der Sohn etwas kleinlaut nach Hause und fragt seinen Vater: „Paps, soll ich dir alles über meine erste Fahrt in deinem Mercedes erzählen oder möchtest du’s lieber morgen in aller Ruhe in der Zeitung lesen…?“

Die Krankenschwester ruft den Stationsarzt: „Herr Doktor, Herr Doktor, heute ist der Simulant von Zimmer 445 gestorben!“ Bemerkt der Arzt trocken: „Jetzt übertreibt er aber ein bisschen…!“

Arrives an Israeli at the London Airport: The customers offivers asks him: „Occupation?“ – „No, just a short visit!“ (*occupation = Beruf und Besetzung)

Sagt der Chef nach dem Einstellungsgespräch zur besonders hübschen Bewerberin: „Würden Sie’s für 4000 EUR im Monat tun?“ Sagt die Kleine etwas verlegen: „Für 4000 würde ich’s sogar täglich machen!“

Bekommt ein Soldat von seiner Braut einen Brief: „Lieber Hans! Ich muss leider unsere Verlobung lösen, weil du zu lange und zu weit von mir weg bist. Das hat auch dazu geführt, dass ich dich bereits mit vier verschiedenen Männern betrogen habe!. Bitte schicke mit baldigst mein Bild zurück, welches du in deiner Geldbörse trägst.“ Der Soldat ist erst völlig geschockt, sammelt sich aber wieder und dann sehr viele Mädchenbilder bei seinen Kameraden ein. Gut 60 Fotos steckt er in den Brief an seine Ex-Braut und schreibt dazu: „Ich weiss leider nicht mehr, welches Bild deins ist – bitte such es doch heraus und schicke mir den Rest zurück!“

Nach einem schweren Verkehrsunfall klettern ein Mann aus dem einen und eine junge Frau aus dem anderen Auto: Zweimal Totalschaden. Aber weil beiden Personen nichts passiert ist, holt die Fahrerin eine völlig unbeschädigte Rotweinflasche aus dem Kofferraum und sagt: „Es war ein Fingerzeig Gottes. Er wollte, dass wir uns kennenlernen und darauf anstossen, hier, bitteschön.“ Der Mann entkorkt die Flasche, setzt an und leert sie zur Hälfte. Dann gibt er sie der netten Frau, die allerdings nichts trinkt. „Warum das denn?“ fragt der Mann ganz erstaunt. Sagt die Frau: „Ich will in Ruhe mit dir trinken, wenn die Polizei weg ist!“

Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: „Das läßt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert.“ Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt – und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit. Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: „Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt…“

Kommt der Ehemann von der Arbeit nach Hause und seine Frau sagt zu ihm: „Du, unser Schrank ist kaputt, kannst du ihn reparieren?“ – „Nein, ich bin doch kein Schreiner!“ Am nächsten Tag ähnlich: „Du, die Lampe tut es nicht mehr, kannst du sie richten?“  – „Nein, ich bin doch keine Elektriker!“ Am dritten Tag brennt wieder Licht und der Schrank ist okay. Fragt der Mann: „Wer hat die Reparaturen gemacht?“ – „Der nette Nachbar.!“ – „Und was wollte er dafür haben?“ – „Entweder einen Kuchen oder mit mir schlafen.“ – „Und, hast du ihm den Kuchen gebacken?“ – „Nein, ich bin doch keine Konditorin…!“

  • Veröffentlicht in: Witze

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